Mit unserem f/21 Quarterly werfen wir einen 360-Grad-Blick auf die Welt von morgen und liefern Ihnen 4-mal jährlich frisches Zukunftswissen direkt in Ihr Postfach.


Q4 | 2018

User Generated City

„Civic Hackers“ bauen „von unten“ an einer offenen, demokratischeren Stadt. Kann digitale Technologie Katalysator einer bürgerorientierten Smart City sein?

Neue Normalität

Nach wie vor ist das „Normalarbeitsverhältnis“ zentrale Ordnungsgröße unserer Gesellschaft. Aber sind die neuen Phänomene der digitalen Arbeitswelt wirklich mit den alten Kategorisierungen zu fassen?

Bienenrettung

Mit modernster Technologie wollen Forscher dem mysteriösen Bienensterben auf die Spur kommen.

Q3 | 2018

Zeitungsente 2.0

Falschinformationen gab es immer schon. Doch Fake News bedeuten mehr als die Zeitungsente des analogen Zeitalters. Muss die digitale Gesellschaft mit der Meinungsmanipulation im Netz leben?

Der überwachte Körper

Technik ändert den Blick auf den Menschen: Was bedeutet Gesundheit in Zeiten der Totalvermessung?

Lernen bei Bedarf

Längst sind wir es gewohnt, augenblicklich jeden Informationsbedarf erfüllt zu bekommen. Auch Lernen wird immer mehr „just in time“ erfolgen.

Q2 | 2018

Vorreiter der Sharing Economy

Nach wie vor liegt die Sharing Economy im Trend. Kurioserweise blieben in der Debatte rund um Sharing Bibliotheken bisher eher im Hintergrund. Dabei ist Teilen seit Jahrtausenden deren Kernaufgabe.

Kopfkino

Wird im interaktiven Kino bald jeder Zuschauer seinen eigenen Film sehen?

Willkommen in der Reputationsökonomie

Was China mit „Citizen Score“ vormacht, ist Vorgeschmack auf die neue Reputationsökonomie. Der gute Ruf wird zur Eintrittskarte in die digitale Gesellschaft.

Q1 | 2018

Peer-to-Peer Sozialsystem

Mit dem Wandel der Arbeitswelt stößt das herkömmliche System sozialer Sicherung zunehmend an seine Grenzen. Liegt die Lösung im Peer-to-Peer-Prinzip?

City-as-a-Platform

Die moderne Stadt funktioniert wie ein Smartphone: Stets zu Diensten und beliebig durch Softwareanwendungen erweiterbar.

Selbstgemachtes

Software wird immer komplexer und damit undurchschaubarer. Soll Software künftig maschinell erstellt werden?

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